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Vor Ostern Sprachfasten!

Entschlacken Sie Ihre Meetingbeiträge mit Sprachfasten! Finden Sie durch kommunikatives Fasten zum Kern Ihrer Aussage. Nach kurzer Zeit werden Sie feststellen, wie sich nicht nur Ihre Ausdrucksfähigkeit verbessert. Kollegen, Mitarbeiter und Kunden wissen nun, was Sie wirklich meinen. Sie vermeiden Missverständnisse und damit letztlich Reibungsverluste, die Zeit und Geld kosten.

 

Vor Ostern begehen viele – ob christlich gläubig oder nicht  – eine Zeit des Fastens. Einige verzichten auf Alkohol andere auf Süßigkeiten oder Fleisch. Warum nicht einfach mal auf wichtig klingende, aber überflüssige Worthülsen verzichten? Sozusagen „Sprachfasten“ betreiben?

Einige Vorschläge für die Sprachfasten-Liste:
Am Ende des Tages
Fehlverhalten
Da bin ich ganz bei Ihnen.
Das ist nicht darstellbar.
Komfortzone
Marktbegleiter
Restrukturierungsteam
Zahlenmäßig an den Markt anpassen
Oder auch Anglizismen wie:
benchmarken, branden, disruptiv, outsourcen, Stakeholder, top down, Underperformer, USP
(Erweitern Sie die Liste nach Ihren persönlichen Vorlieben!)

Dem Fasten schreiben viele eine heilsame Wirkung zu. Praktizieren Sie in Ihrem Team oder in Ihrer Firma einige Wochen lang Sprachfasten. Sie werden merken, wie Sie schon nach kurzer Eingewöhnungszeit klar und verständlich formulieren. Schließlich haben wir Menschen die Sprache erfunden, um (lebens-)wichtige Dinge anderen mitzuteilen. Haben wir ein bisschen mehr Respekt vor der Sprache. Automatisch steigt der Respekt dem Anderen gegenüber. Sei es der Kunde oder der Kollege. Beides nützt dem Erfolg des Unternehmens.


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Erstellt am 9. März 2015.